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Natur

Beiträge zum Thema Natur und Naturschutz

Ritter der Au

Zusammenfassung zur Informationsveranstaltung der Firma Jungbunzlauer

       am 16.02.2018 im GH Schaider in Zelking

 

Autor: Helmut Paul Wallner (Die Grünen Emmersdorf)

 

Die Grünen Emmersdorf waren am 16.02.2018 bei der Informationsveranstaltung im Gasthaus Schaider in Zelking.

Der Saal war zum Bersten voll.

Ritter der Au

NEIN zur Zitronensäurefabrik an der Donau Melk

Foto: Brigitte Kremser

www.ritter-der-au.at

Zufällig haben wir erfahren, dass eine Industrieanlage der Fa. Jungbunzlauer (Produktion von Zitronensäure und Maisstärke) im Gemeindegebiet Zelking-Matzleinsdorf und Leiben entstehen soll.

Ein derartiges Bauvorhaben greift massiv in unseren Lebensraum ein!

Wir sind für Erhalt und Rettung unserer Natur und Landschaft.

Wir befürchten:

IG Waldviertel

Schutz der naturnahen und artenreichen
Wälder im Waldviertel

 kein Ausbau von Windkraft in ökologisch wertvollen Wäldern, Schutz für Mensch ,

strenggeschütze Vogelarten und Fledermäuse.

Für eine ökosoziale Kurskorrektur der Energiewende: meht  Energieeffizienz,

Einhaltung der Aarhus-Konventionen, mehr  Bürgerbeteiligung bei UVP Verfahren. http://windpark-neindanke.at/

380 kV in Salzburg - Nockstein wird der Schicksalsberg

    Nockstein wird der Schicksalsberg

 
 
380-kV-Kabelkämpfer haben eine zweite Chance auf ein Naturschutzgebiet.
Die Gegner der 380-kV-Freileitung hoffen, das Projekt doch noch mit einem
neuen Europa-Schutzgebiet Nockstein-Gaisberg zu Fall zu bringen.
 

Hände weg vom Akademiepark in Wiener Neustadt

   Hände weg vom Akademiepark in Wiener Neustadt 

   Initiative für den Erhalt von einmaligem Erholungsraum in Wiener Neustadt

In Wiener Neustadt hat sich im Herbst 2016 die Interessensgemeinschaft „Akademiepark für alle“ gebildet. Anlass dafür war die Absichtserklärung der Stadtregierung, wonach ein weiterer Teil des sogenannten Akademieparks von Grünland auf Bauland umgewidmet, verkauft und dann mit Wohnhäusern zugebaut werden soll.

Die Weichenstellung ist folgende:

Entweder wird die geplante Verbauung, die lediglich Platz für einige Wenige schafft, ein Schritt zur weiteren Zerstückelung der grünen Lunge von Wiener Neustadt umgesetzt

Oder es stellt die Stadtregierung ihre Pläne zur Umwidmung auf Bauland zurück und ermöglicht eine Nachdenkpause. In der können Ideen zur Zukunft des Areals entwickelt werden, Ideen, die über einen primitiven Verkauf und nachfolgende Verbauung hinausgehen!

Oder geht es hier nur um schnelles Geld zu Lasten der Allgemeinheit?

Wir richten daher an alle gleichgesinnten Initiativen den Apell, uns bei unseren Bemühungen zu unterstützen.

Keine Windkraftanlagen in Thalgauberg

Salzburger Landesregierung erteilt keine Bewilligung zur Errichtung von drei Windkraftanlagen

Ausführlich wird in diesem Negativ-Bescheid diese Entscheidung begründet.

Der Bescheid wurde 2008 erteilt, er ist aber dennoch für alle Initiativen , die vor ähnlichen Problem stehen, von größtem Interesse.

Es werden alle Aspekt aufgelistet und mit Stellungnahmen untermauert.

Es mag im Detail, ortsabhängig, Unterschiede geben aber es ist dieser Bescheid quasi eine Checkliste, welche Argumente gegen eine solche Anlage angeführt werden können.

Hier kommen Sie zum Bescheid KLICK HIER

Wir gratulieren zum Österreichischen Solarpreis 2017 !

Der Salzburger und gebürtige Oberösterreicher Heinz Stockinger, langjähriger Obmann der Überparteilichen Salzburger Plattform gegen Atomgefahren (PLAGE) hat den Österreichischen Solarpreis 2017 für sein Lebenswerk im Kampf gegen die atomare Bedrohung erhalten.

Im Jahre 1977, damals dreißig, engagierte sich Stockinger gegen die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf. Bald wird er in den Koordinationsausschuss der Initiative Österreichischer AKW-Gegner (IÖAG) gewählt. Der Sieg der Atomgegner in der Volksabstimmung über Zwentendorf im November 1978 ist ein unerwarteter erster

Höhepunkt. Stockinger gehört in der Folge zu den Wenigen, die das „Nein zu Zwentendorf“ gegen die massiven Versuche, die Volksabstimmung umzustoßen, durchtragen – bis 1986 der Super-GAU von Tschernobyl das Schicksal der Atomenergie in Österreich endgültig besiegelt.

Bericht von Franz Köck über eine UVP-Verhandlung

Eine Lehrstück

Dieser Bericht über die mündliche UVP-Verhandlung 380kV- Weinviertel-Leitung vom 14.7. – 15.7. und 18.7.2017 in Poysdorf (NÖ ) ist besonders  für alle Initiativen interessant , die mit Projekten zu tun haben, die UVP pflichtig sind (oder wären).  Welche Tricks angewendet werden eine solche UVP überhaupt zu umgehen oder zum Nachteil der Betroffenen abzuhandeln. Wie mangelhaft die Informationen sind und wie mit Gutachten umgegangen wird. 

 

Bericht über die mündliche UVP-Verhandlung 380kV- Weinviertel-Leitung vom 14.7. – 15.7. und 18.7.2017 in Poysdorf (NÖ)

 

Theodor Seebacher, Elmar Niederkofler und Franz Köck (alle IG-Erdkabel) wurden von der Marktgemeinde Ebenthal mit einer Vollmacht ausgestattet sie bei der o.a. Verhandlung zu vertreten.

Mit dabei auch die Gemeinderätin Carmen Schranz, der Marktgemeinde Ebenthal.

Am Podium saßen der Verhandlungsleiter der NÖ Landesregierung sowie abwechselnd die bestellten Gutachter der div. Fachgebiete. Der Projektwerber Verbund/APG war mit voller Mannschaft unter Führung des Projektleiters, sowie mit ca 25-30 Mann und Frau als Zuhörer und Mitschreiber anwesend.

Wir ließen uns aber deshalb nicht beeindrucken oder einschüchtern.

Freileitung oder Erdkabel - die IG Erdkabel berichtet

"Ein sittenwidriges System aus Politikern, Behörden und Konzernen, das gegen die Bürger aktiv ist"

(Zitat: Wissenschaftsdirektion A des Europäischen Parlaments zur Causa 380 kV-Freileitung-Salzburg )

Menschen in Salzburg - Ein Porträt unseres Obmanns Franz Köck in der Salzburger Krone anlässlich der Verhandlungen beim Bundesverwaltungsgericht in Wien.

Das Porträt  Klick hier zur pdf Datei

Über den Beginn der Verhandlung berichteten die Salzburger Nachrichten

Salzburger Nachrichten vom 6.- August Klick hier

Schützt den Wienerwald - STOPP der Seilbahn auf den Kahlenberg

 
 
 
 
Warum MUSS man gegen dieses Projekt sein?
 
1. Verschandelung des Dorfes
   • Blick auf die Donau
   • Blick auf Leopoldsberg und Kahlenberg
   • Baum (Linde?) am Parkplatz muss gefällt werden
2. BIO-Sphärenpark hat auch andere Aufgaben als nur den
         wirtschaftlichen Nutzen einer kleinen Gruppe
3. Die Rieden

Lebenswertes Klosterneuburg

Lebenswertes Klosterneuburg - Verein für den Erhalt  von  Orts- und Landschaftsbild, Natur- und Lebensräumen

Anliegen der Bürgerinitiative:

Erhalt von Orts- und Landschaftsbild, Natur- und Lebensräumen inKlosterneuburg, Beendigung des großvolumigen Wohnbaus und der Nachverdichtung insbesonderen in den Einfamilienhausgebieten zur Vermeidung der Verstädterung Klosterneuburgs und seiner Katastralgemeinden, Erhaltung der gegebenen ländlichen und historischen Struktur, Verhinderung von Gewerbebauten in Wohngebieten und Bauten auf angestammtem Agrarland und Naturraum, Schutz der örtlichen Kultur- und Naturlandschaft vor (Boden-)Versiegelung, um ein zukunftsfähiges Gleichgewicht zwischen Siedlungsraum und Naturlandschaft als Erholungsraum für die Bevölkerung, sowie als Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Schutz des Landeschaftsschutzgebietes Wienerwald, Biosphärenparks Wienerwald, Naturparks Eichenhein, der Klosterneuburger Natura 2000-Gebiete.

"Fünf Tage die Geschichte schreiben werden "

Hochspannung vor der 380-kV-Entscheidung.

 
Ab 17. Juli wird in Wien vor dem 'Bundesverwaltungsgericht die Freileitung im Salzburger Land neu verhandelt .
Das Verfahren ist für fünf Tage anberaumt. Das ist ungewöhnlich und noch nie dagewesen.

Lebenswertes Klosterneuburg

Anliegen der Bürgerinitiative:

Erhalt von Orts- und Landschaftsbild, Natur- und Lebensräumen in Klosterneuburg, Beendigung des großvolumigen Wohnbaus und der Nachverdichtung insbesonderen in den Einfamilienhausgebieten zur Vermeidung der Verstädterung Klosterneuburgs und seiner Katastralgemeinden, Erhaltung der gegebenen ländlichen und historischen Struktur, Verhinderung von Gewerbebauten in Wohngebieten und Bauten auf angestammtem Agrarland und Naturraum, Schutz der örtlichen Kultur- und Naturlandschaft vor (Boden-)Versiegelung, um ein zukunftsfähiges Gleichgewicht zwischen Siedlungsraum und Naturlandschaft als Erholungsraum für die Bevölkerung, sowie als Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten.

Rettet den Andreas Hofer Park

Kleiner Park - große Bäume

Ein kleiner Park mit großen, schattenspendenden, zum Teil selten Bäumen (Tränenkiefer) mitten in Linz soll durch den Bau eine Tiefgarage zerstört werden.

Mit einem vielbesuchten Frühlingsfest demonstrierte die Initiative eindrucksvoll wie wichtig solche Grünoasen in der Großstadt sind für alle Anrainer aber vor allem für die KInder.

Hier geht es zu einem Video  KLICK HIER

"Die Macht der Mächtigen"

Gerti Höllbauer, eine Frau mit 70 Jahren, schreibt ihr erste Buch

Das ist eine Leistung !

Im Interview mit der Krone berichtet sie über ihre Motivation und  von ihrem Zorn über den Umgang von Verbund und Politikern mit den Anrainern. Viele von ihnen kommen in dem Buch zu Wort: "Ein Jahrhundertprojekt entpuppt sich als Jahrhundert Fehler" (Bürgermeister Ruppert Reischl, Koppl) 

Buchbestellung: buchbestellung.diemacht@sbg.at

Interview in der Krone Klick Hier

"Lieber Wilfried, pass auf unser Salzburg auf!"

Salzburger Touristiker sind gegen die Freileitung

 

In einem dramatischen Appell wandte sich der Touristik Obmann Obauer an den Landeshauptmann aus Sorge um das Land wegen der verheerenden Auswirkungen der drohenden 380kV Leitung.

Die Worte waren wohl bewusst gewählt und erinnern an Ernst Reuters berühmte Rede in Berlin: "Ihr Völker der Welt ...schaut auf diese Stadt........"

Der Herr Landeshauptmann wird diese Anspielung wohl verstanden haben. Wird er als Zerstörer oder als Retter des Landes in die Geschichte des Landes eingehen?

"Die Macht der Mächtigen"

 

Eine reich bebilderte Dokumentation von Gerti Höllbacher über die Salzburg II -Leitung

 

Wie Bürgerinnen und Bürger sich mit sachlichen, unwiderlegbaren Argumenten einem von Profitgier geleiteten Projekt der Politik widersetzen.

Jahrelang - mit ungeheurem Einsatz. Wie sie Gesetzeswidrigkeiten und Verfahrensmängel aufdecken. 

Mit "Die Macht der Mächtigen" - Dokumentation zur Planung der 380-kV-Hochspannungsfreileitung Salzburgleitung II - hat Gerti Höllbacher mit der Hilfe und Unterstützung vieler Betroffener und Engagierter ein reich bebildertes Buch vorgelegt, das im Eigenverlag erschienen ist.

Ein Parkhaus im Stadtpark von Braunau?

Im Stadtpark von Braunau ist ein Parkhaus geplant. Bürgerinnen und Bürger wollen das so nicht akzeptieren.
Die Initiative "Rettet den Brunnerpark" bekommt Unterstützung vom Stadtverein, der die Machbarkeitsstudie  unter die Lupe genommen hat.
Alles spricht gegen das Projekt!

Zur Strellungnahmen des Stadtverein Braunau Klick hier

Rettet den Andreas Hofer Park

Wir wollen die Errichtung einer Tiefgarage eines privaten Betreibers, im Andreas Hofer Park,  verhindern.

Appell an den Bundeskanzler Kern

"Aktion WLAN  an Schulen sollte  im Interesse der Kinder überdacht werden"

Mailwechsel zwischen dem Kanzler und dem Obmann der aktion21-austria Franz Köck

Ersuchen um einen Gesprächstermin. 

Von: Franz Köck [mailto:fkoeck1@gmx.net]
Gesendet: Donnerstag, 2. Februar 2017 10:31
An: 'christian.kern@bka.gv.at'
Betreff: WLAN in Schulen.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kern!

Achtung Funkstrahlung!

W-Lan Router müssen von Schulen entfernt werden.

"Wenn es einen Zweifel gibt, der unsere Kinder betrifft, dann gibt es keinen Zweifel"

Zu dieser Einsicht kam man aber nicht in Österreich sondern ........

Bürgermeister von Haifa verbietet W-LAN an Schulen und Kindergärten

"Eine internationale Blamage ersten Ranges"

 

 

wäre es, meint der Umweltdachverband, wenn das Lassingtal, eines der hochwertigsten Naturwaldgebiete Österreichs , nicht unter Schutz gestellt wird.

Stellungnahme des Umweltdachverbandes in einer Presseaussendung 

Ein Antwortschreiben aus dem Bundeskanzleramt.

 

 

Mit einem Link zur Internetseite des Parlament mit näheren Hinweisen zum UVP-Begutachtungsverfahren.

 

Hier der Link:    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00254/index.shtml

Hier das Antwortschreiben  KLICK HIER

Aktion21-Austria

Generalangriff auf auf Umweltstandards

"Verwaltungsreform " soll am 13.12 im Gemeinderat beschlossen werden.

 
Statt einer Verwaltungsvereinfachung und Verfahrensbeschleunigung würden die angestrebten Änderungen eine einschneidende Herabsetzung der bewährten Qualitätsstandards der Umweltverfahren bringen, massiv in die Parteienrechte eingreifen und die Verfahren sogar langsamer machen.
 
Siehe pdf Datei vom Umwelt Dachverband KLICK HIER
 

Erdverlegung hat Vorrang gegenüber der 380-kV-Freileitung

Beweise durch Experten

 

In einer Präsentation im Rahmen einer  Pressekonferenz  am 8.11. 2016 in Salzburg wurde von Experten eindrucksvoll dargelegt  welche Vorteile eine Erdverkabelung gegenüber einer Freilandleitung hätte. 

 

Die Präsentation zeigte auch die Arbeit von Bürgerinitiativen: Information, Diskussion, Faktencheck, Vernetzung mit Experten im In- und Ausland und Erfahrungsaustausch! 
Das wäre es, was Bürgerinnen und Bürger bei Großprojekten dieser Art  von der Politik erwarten würden.
Noch viel mehr, wenn diese Projekte einen ganz wesentlichen Eingriff in die Natur  und in das Landschaftsbild bedeuten und schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen Bevölkerung haben.

Die Stadt frisst ihre Äcker

Was für eine verrückte, schädliche Entwicklung!

Da gibt es am Stadtrand von Wien wertvollen Ackerboden. Mit frischem Gemüse ohne lange Anfahrtswege mit LKW oder noch schlimmer per Flieger kann die Großstadt versorgt werden.

HCB-Skandal: Untätigkeit der BH St.Veit gefährdet Gesundheit

578 GörtschitztalerInnen reichen jetzt selbst Umweltbeschwerde ein.

Wien (OTS) - Am 19. Oktober 2015 hatte die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 in Abstimmung mit den lokalen Bürgerinitiativen „Rettet das Görtschitztal“ und „Zukunft Görtschitztal“ eine Umweltbeschwerde bei der Bezirkshauptmannschaft (BH) St. Veit an der Glan eingereicht. Darin wurde die BH als zuständige Behörde aufgefordert, gemäß dem Bundes-Umwelthaftungsgesetz die Verursacher des Umweltschadens festzustellen, Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen und den Geschädigten Parteienstellung im Verfahren einzuräumen.

Das macht betroffen und wütend!

Artikel von Reinhard Seiß in der Zeitschrift "Architektur und Bauform"

Was Reinhard Seiß in der Zeitschrift "Architektur und Bauform" (Ausgabe 9.9.2016) in "Felder, Wiesen und Auen" beschreibt, macht einen betroffen und wütend.

Landwirtschaftliche Flächen im Ausmaß von 30 Fußballfeldern werden tagtäglich versiegelt. Die größte Einzelhandelsdichte in der EU hat Österreich. Dennoch wird weiter geplant..

Dazu kommen 2,8 Millionen Pkw-Stellplätze für Shoppingcenter. und..und...Alles bekannt und niemand steuert dagegen.

Ortsbildwahrung vs. überdimensionierter Wohnanlagenbau im ländlichen Raum

Was geschah nach dem offenen Brief an die Landesregierung?

 

Vertreter unserer BI wurden wieder einmal eingeladen, sich mit Experten aus Raumplanung, Ortsbildwahrung und Wohnbauförderwesen an einen Tisch zu setzen und die aufgezeigten Vorgehensweisen rund um den großvolumigen Wohnbau im ländlichen Raum zu diskutieren.

Hier nun einige Inhalte und Aussagen der Gesprächsrunde in Kurzform:

  •  Thema Raumordnung und Empfehlungen und Verordnungen des Landes dazu:

Der Aarhus-Umsetzungsbericht

ÖKOBÜRO Stellungnahme zum neuesten Aarhus-Umsetzungsbericht Österreichs: Gerichtszugang weiter größte Baustelle

Österreich bereitet derzeit den Umsetzungsbericht zur sechsten Aarhus Vertragsstaatenkonferenz vor. Im Vorfeld konnten ÖKOBÜRO und andere Stakeholder ihre Sicht ans BMLFUW übermitteln. Während sich die Umsetzung im Umweltinformationsrecht auf Bundesebene verbessert hat, sind die Länder weiterhin säumig. Beim Rechtsschutz gibt es noch immer keine Verbesserungen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung in Planungsverfahren kommt zu spät und ist nicht effektiv.

 

Zugang zur Umweltinformation: Wichtige Fortschritte, aber vollständige Umsetzung fehlt noch.

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