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Niederösterreich

Beiträge aus Niederösterreich

LEGAL - ILLEGAL - SCHEISSEGAL

Die Papierfabrik Hamburger in Pitten / Seebenstein verbrennt im Uralt-Wirbelschichtkessel derzeit 45.135 t Klärschlamm pro Jahr ohne aufrechten Konsens

Eigentlich wollten wir 2006 nur gegen die Errichtung einer Müll-Verbrennungsanlage der Firma Hamburger in unseren Orten kämpfen.
Doch es kam anders.

Rein zufällig „stolperten“ wir über ein Emissionsprotokoll der Papierfabrik Hamburger GmbH für den bestehenden Wirbelschichtkessel 4 für das Jahr 2005.

Pro Seebenstein

NÖ Landesregierung und Umweltsenat geben grünes Licht zur Errichtung einer Müllverbrennungsanlage der Papierfabrik Hamburger GmbH (Eigentümer: Thomas Prinzhorn - ehemaliger FPÖ Nationalratspräsident) in Pitten/Seebenstein trotz gültigen Bescheids der BH Neunkirchen, wonach die Errichtung einer MVA nicht einmal zur Diskussion stehen dürfte.

Die Bürgerinitiative PRO SEEBENSTEIN – sie wurde 2008 rechtmäßig konstituiert - hat deshalb am 9.11.2011 Beschwerde beim Verwaltungs- und beim Verfassungsgerichtshof eingebracht.

Müllverbrennungsanlage Hamburger GmbH Pitten / Seebenstein Verfassungsgerichtshof gewährt keine aufschiebende Wirkung

Dem Antrag der BI PRO SEEBENSTEIN, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen wird keine Folge gegeben.

Als Grund nennt der Verfassungsgerichtshof, dass „die Beschwerdeführer durch bloßen Verweis auf eine nicht näher substantiierte Erhöhung der Lärm- und Schadstoffemmissionen nicht dargetan haben, welcher unverhältnismäßiger Nachteil mit dem Vollzug des angefochtenen Bescheides verbunden wäre.“

Der Verfassungsgerichtshof kann per Beschluss aufschiebende Wirkung gewähren, wenn dem "nicht zwingende öffentliche Interessen" entgegenstehen und nach Abwägung aller berührten Interessen mit dem Vollzug des Bescheides für den Beschwerdeführer "unverhältnismäßiger Nachteil" entstehen würde.

Informationsveranstaltung im Schloss Ebergassing - Aktion21 war dabei!

100 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich am 27.01.2012 zur Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative „Kontra-Logzentrum-Ebergassing“ im Schloss zu Ebergassing ein. Darunter auch Vertreter einschlägiger Printmedien, die in den darauffolgenden Tagen berichteten.

In ehrwürdigen Gemäuern sammelten wir uns vorerst in der „Sala Terrena“, die den Ansturm der Informationshungrigen bald nicht mehr gewachsen war. In weiterer Folge übersiedelten wir in den Festsaal. Wir präsentierten unter anderem das, von der Bürgerinitiative „Kontra-Logzentrum-Ebergassing“ in Auftrag gegebene Lärmgutachten der TU-Wien.

Mehr Informationen unter: http://kontra-logzentrum-ebergassing.jimdo.com/

Plakataktion in Ebergassing - Und die Polizei wird sofort gerufen!!

Um vermehrt Aufmerksamkeit zu erzielen hat die Bürgerinitiative „Kontra-Logzentrum-Ebergassing“ in den letzten Tagen eine groß angelegte Plakatoffensive gestartet.

Aber: Es wird sofort die Polizei benachrichtigt! Um besorgte Bürger mundtot zu machen?

Eine neue BI bei Aktion21: Pro Seebenstein

NÖ Landesregierung und Umweltsenat geben grünes Licht zur Errichtung einer Müllverbrennungsanlage der Papierfabrik Hamburger GmbH (Eigentümer: Thomas Prinzhorn - ehemaliger FPÖ Nationalratspräsident) in Pitten/Seebenstein trotz gültigen Bescheids der BH Neunkirchen, wonach die Errichtung einer MVA nicht einmal zur Diskussion stehen dürfte.

Wieder ein Stück Natur weniger? Flächenumwidmung schon erfolgt!


Seitens des Landes NÖ wurde einer Flächenumwidmung zugunsten eines SPAR Logistikzentrums in Ebergassing zugestimmt.
Es wurde wieder einmal ein Teil eines NATURA2000 Schutzgebietes in Bauland umgewidmet!
Die Luftaufnahme zeigt die unvorstellbaren Ausmaße der verbauten Fläche.

Kontra-Logzentrum-Ebergassing

Die Bürgerinitative „Kontra-Logzentrum-Ebergassing“ wurde in nur einigen wenigen Tagen von Thomas Edelmaier und Judith Zeilinger-Eberl im Mai 2011 auf die Beine gestellt, als durch ein Flugblatt der ÖVP bekannt wurde, dass ein Logistikzentrum der Firma Spar in unserer 3.800 großen Seelengemeinde entstehen soll.

Denn der Bürgermeister und die SPÖ-Gemeinderäte hatten striktes Stillschweigen vereinbart um die Bevölkerung nach Möglichkeit im Unklaren zu lassen.

Ziele der Bürgerinitiativen Dunkelsteiner Wald

Mit fadenscheinigen wirtschaftlichen Argumenten und die Klimaveränderung gänzlich außer Acht lassend, soll wertvoller Naturraum unwiederbringlich zerstört werden. Anstatt die Gesundheit der Menschen, die Biodiversität und die lokale Infrastruktur der Dunkelsteiner Gemeinden zu fördern, versucht man in Niederösterreich einen der schönsten Wälder Österreichs zu industrialisieren und zu kapitalisieren.

„Verkehrsforum Waldviertel“ vormals „Neue Thayatalbahn“

Verkehrsforum Waldviertel - Infos, Online-Petition und E-Mail-Protest

Bürgeranliegen müssen ernst genommen werden. Verkehrsforum Waldviertel unterstützt die bundesweiter Vernetzung von Bürgerinitiativen. Egal in welcher Ecke von Österreich, engagierte Bürger(initiativen) und ihre berechtigten Anliegen und Wünschen werden von der herrschenden politischen Klasse – egal welcher politischen Färbung – leider viel zu oft nicht ernst genommen oder gar ignoriert.

Waldschutz

Der Dunkelsteinerwald wird seit vielen Jahren von emsigen Profiteuren, von Mega-Windkraftanlagen, Monster-Steinbrüchen, mittelalterlichen Treibjagden, Fichtenplantagen, Klärschlamm-Kompostieranlagen und Tierfabriken bedroht. Mutige Waldschützer, wie der ehemalige Revierförster Fridolin Knoblach (http://www.facebook.com/waldschutzAT) und der Sprecher dern Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, hätten sich diese Preise durch ihren jahrelangen, freiwillgen Einsatz zur Rettung des Dunkelsteinerwalds verdient.

Lebensministerium spricht mit Bürgerinitiativen

Glaubhaftes Interesse des Ministeriums an der Causa Steinbruch im Dunkelsteinerwald

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