Vereinigte Bürgerinitiativen 380 KV

Der Verbund/APG plant eine 380 KV-Freileitung durch unsere Heimat, ohne Rücksichten auf die Gesundheit unserer Kinder und Kindeskinder. Mit ungenügenden Abständen - freiwillige 70m ab Mastenachse, Ausleger der Masten: 23m+, Beseilung: 18 Leiterseile - für den Transit von Atomstrom von Deutschland nach Kaprun, um dort den Atomstrom mittels Pumpspeicherwerken zu „waschen“ und als Spitzenstrom teuer zu verkaufen.

Seit Fukushima wird diese Leitung wg. Windkraft als notwenig deklariert. Bloß im Umfeld der Leitung steht kein einziges Windrad. Die Gegend eignet sich im Zusammenhang mit dieser Transitleitung nicht für Windenergie.

Derzeit 13 aktive Bürgerinitiativen haben sich im Land Salzburg vernetzt. Wir BürgerInnen sind mündig geworden - Wir wehren uns!

Der Zusammenschluss macht uns stark!

Wir BürgerInnen für Graz

Wir BürgerInnen für Graz
Vor der letzten Gemeinderatswahl in Graz wurden von der Stadtpolitik die BürgerInnen zur Mitarbeit eingeladen. Daraus hat sich das Beteiligungsprojekt „Mehr Zeit für Graz“ entwickelt, wo Aktivbürger Ihre Ideen einbringen konnten. Graz sollte die Stadt für Bürgerbeteiligung werden. Leider wurden die Interessen der BürgerInnen trotzdem von der Stadtpolitik nicht ernst genommen. Der Unmut über die Vorgangsweisen der Stadtpolitik wurde immer größer.

Aus diesem Grund wurde im Februar dieses Jahres eine (von Mag. Dr. Peter Wochesländer) Plattform für Bürgerinitiativen ähnlich wie die wiener Aktion21 gegründet. Damit sollte der Stadtpolitik klar gemacht werden, dass sich die BürgerInnen der Stadt Graz nicht mehr alles gefallen lassen. Der Name der Plattform lautet „Wir BürgerInnen für Graz“. Diese möchte sich mit anderen Bürgerinitiativen austauschen und möglichst gemeinsam auftreten, um mehr Druck auf die Politik zu erzeugen.

Graz denkt!

Vereinte Bürgerinitiativen "Graz denkt!"

„Graz denkt!“ entstand anlässlich der Zerstörung des historischen Castellhofes (siehe youtube) im Juli 2010 durch einen Investor mit Absegnung aus der Politik und des Bundesdenkmalamtes. Dieser Fall schlug derartige Wellen in der Grazer Bevölkerung, dass sich daraufhin einige städtische Bürgerinitiativen zur Gruppe „Graz denkt!“ zusammenschlossen, mit folgender Präambel: "Im Interesse einer liebenswerten Stadt Graz ist diese Gruppe bemüht, auch deren Lebensqualität zu erhalten. Graz denkt! protestiert gegen überdimensionierte Bauvorhaben ohne Rücksicht auf bereits vorhandene Nachbarschaft und deren Eigentum. Das Flair der Stadt mit seine vielen, auch außerhalb der Schutzzonen gelegenen schützenswerten Bauten und Grünflächen muss gewahrt bleiben" (Zitat Karin Steffen)

„Verkehrsforum Waldviertel“ vormals „Neue Thayatalbahn“

Verkehrsforum Waldviertel - Infos, Online-Petition und E-Mail-Protest

Bürgeranliegen müssen ernst genommen werden. Verkehrsforum Waldviertel unterstützt die bundesweiter Vernetzung von Bürgerinitiativen. Egal in welcher Ecke von Österreich, engagierte Bürger(initiativen) und ihre berechtigten Anliegen und Wünschen werden von der herrschenden politischen Klasse – egal welcher politischen Färbung – leider viel zu oft nicht ernst genommen oder gar ignoriert.

Lebensministerium spricht mit Bürgerinitiativen

Glaubhaftes Interesse des Ministeriums an der Causa Steinbruch im Dunkelsteinerwald

Verkehrt

Bürgerinitiative “VERKEHRT” und 15 weitere Verkehrsinitiativen

16 Bürgerinitiativen entlang der geplanten Schnellstrasse S36/ 37 - zwischen Steiermark und Kärnten - arbeiten inzwischen seit drei Jahren intensiv zusammen. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam viel mehr erreichen konnten (auch wenn wir noch lange nicht am Ziel sind) als es den Initiativen einzeln, jemals möglich gewesen wäre. Dennoch ist uns im Laufe unseres Engagements immer klarer geworden, dass es einfach nicht angeht, dass wir Bürger in unserer Freizeit, unentgeltlich die Arbeit der Politiker übernehmen müssen. Dass wir es sind, die unter großer finanzieller und zeitlicher Belastung, die Bevölkerung über die (unerträglichen) Auswirkungen dieses Projektes aufklären um dafür als ewig Gestrige und schlimmeres tituliert zu werden.

In unserer Demokratie läuft etwas schief! Wer selber denkt und sich einbringt ist nicht erwünscht. Deshalb hoffen wir auf eine weitere Stärkung unserer Position durch diese umfassende Vernetzung.

Aktion21

AKTION 21 Austria - PRO BÜRGERBETEILIGUNG ist eine überparteiliche und unabhängige Vereinigung von Bürgerinitiativen mit dem Ziel, eine wirksame Beteiligung der Bevölkerung an allen Planungen und Vorhaben durchzusetzen, die sich nachhaltig auf ihre Lebensqualität auswirken können. In dieser Vereinigung sind auch alle Bürgerinnen und Bürger willkommen, denen die Teilhabe der Bevölkerung an der Planung und Entscheidungsaufbereitung ein demokratiepolitisches Anliegen ist.

Überall in Österreich

kämpfen engagierte Bürgerinnen und Bürger gegen Behördenwillkür und gegen das "Drüberfahren" über ihre Anliegen.

Ein Beitrag aus Fürstenfeld

Eine Aussendung, vom 08.Juli 2011, an die Medien mit dem Titel:

"Engagierte Bürgerinnen und Bürger weiterhin Zielscheibe repressiver Unterjochungsphantasien von Verfassungsgerichtshof und Behörden !"

Demnächst direkte Bürgerbeteiligung in der Stadt Salzburg?"

Ein Artikel aus den Salzburger Nachrichten vom 12. Mai 2011

Stadt Salzburg streitet über Bürgerbeteiligung

Die Verhandlungen über eine direkte Bürgerbeteiligung in der Stadt Salzburg stocken. Uneinigkeit herrscht darüber, wie hoch die Beteiligung bei einer Bürgerabstimmung sein soll.
Bürgermeister Heinz Schaden: „Was wir vorhaben, ist verfassungskonform“, Bild: SN

"Bürgerbeteiligung - einmal anders"


In der Tiroler Tageszeitung vom 20. Dezember ist eine Annonce erschienen mit einer Reihe von Unterstützugserklärungen prominenter Bürger.

Diese Anzeige ist ein offener Brief an Frau Bundesminister Dr. Schmied und Herrn Landeshauptmann Platter.
 
Klicken Sie HIER um zur Anzeige zu kommen.

Alerte rouge à Innsbruck La société civile s’est organisée dans un mouvement de défense pour sauver un monument unique à Innsbruck.

Les activités de l’initiative « Protection des Monuments », un membre de « aktion21 – pro Bürgerbeteiligung », ne se limitent pas à Vienne.
L’initiative s’intéresse aussi à la ville d’Innsbruck où un complexe artistique protégé est lourdement menacé.

Höchste Alarmstufe in Innsbruck: Bürgerinitiative für die Erhaltung eines unersetzlichen Denkmals

Die Initiative Denkmalschutz, Mitglied von aktion21 – pro Bürgerbeteiligung, ist nicht nur in Wien engagiert. Auch aus Innsbruck kommt ein unfassbarer Anschlag auf die Interessen vieler denkmalbewusster Bürgerinnen und Bürger

Ein negatives Modell

Geheime Kommandosache

Still und leise wurde das Projekt einer Freiluftarena für 750 Personen in 2000 m Seehöhe entwickelt, dessen Planung alleine schon mit beträchtlichen Kosten – man spricht von 140.000 Euro – verbunden gewesen sein soll. Die Begründung der verantwortlichen Politiker: für die Geheimhaltung: es wäre sonst wohl Widerstand aus der Bevölkerung zu erwarten gewesen.

Zirl/ Tirol: Bürgerbeleidigung – auch anderswo

Ein unglaubliches Beispiel von Bürgerbeleidigung wird aus Zirl gemeldet. Dort hat die Bevölkerung gegen ein Neubauprojekt eine Befragung erzwungen. Noch vor ihrer Abhaltung, aber im Wissen um diese haben die Gemeindevertreter unter Bürgermeister Hans Peter Schneider (SPÖ) die für die Errichtung erforderlichen Beschlüsse gefasst.

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