Verwaltungsreform jetzt

Der ÖGB sammelte 800.000 Unterschriften für „Lohnsteuer runter“. Wer kümmert sich um die Gegenfinanzierung? Diese Gegenfinanzierung der Steuerreform braucht 5 Mrd. €. Woher nehmen - als aus der längst überfälligen Staats- und Verwaltungsreform samt Privilegienabbau im Politbereich?

Dringende Erinnerung an alle, die sich jetzt noch nicht auf der Parlamentshomepage eingetragen haben: Ohne den „letzten Ruck“ verpufft die bisherige Mühe! Ich bitte Sie um ein paar Minuten Mitwirkung.
Achtung: Bitte gleich handeln. Eintragungsfrist läuft nur bis 25. November!

Liebe langjährige Unterstützer von „Verwaltungsreform-jetzt“!
Sie haben sich vor längerer Zeit auf www.verwaltungsreform-jetzt.at eingetragen – wie 21.800 Menschen insgesamt. Weil sie wollen, dass unser Staat effizienter funktionieren soll und uns Bürgern dadurch weniger Geld abnehmen muss; und dass unsere Nachfahren nicht auf einem Haufen Schulden sitzen werden, für die sie nichts können.

Die auffällige Politikverdrossenheit Jugendlicher

In St. Andrä- Wördern, einem aus 7 Katastralgemeinden bestehenden Ort ca. 25 km außerhalb Wiens, wurden Meetings durchgeführt, die zur Erneuerung des Ortsentwicklungskonzeptes beitragen sollten. Thema: Wie soll meine unmittelbare Umgebung in 20 Jahren aussehen?

Was würde ich mir in 20 Jahren an Infrastruktur, Beschaffenheit der Umgebung, Qualität der unmittelbaren Lebenswelt vorstellen? 4 Veranstaltungen, jeweils an Samstagen bzw. einmal an einem Freitag Nachmittag waren ausnehmend gut besucht – allesamt von Menschen über 30. Waren zwei oder vielleicht gar vier Jugendliche dabei? Und wenn, dann aus Eigeninitiative oder weil die Eltern versuchten, sie für die Thematik zu interessieren? Ein extra Termin für Jugendliche war angeblich von 7 Leuten nicht über die Maßen besucht.

Landeshauptmann Dr.Wilfried Haslauer Salzburg-Österreich: Verhinderung der geplanten 380 KV -Freileitung durch Salzburg

Verwaltungsreform jetzt

"Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform"

 

  • Wir haben’s erreicht: Unsere langjährigen Forderungen sind nun als „Parlamentarische Bürger-Initiative“ direkt auf der Webseite des Parlaments für alle online unterstützbar.

Deine Straßenbahn auf Knopfdruck

"Tram on Demand" als leistungsfähige

Alternative

Die Kfz-Infrastruktur in der Wachstumsregion Mödling hat längst ihre Grenzen erreicht. In den
historischen Ortskernen und engen Tälern ist keinPlatz mehr für "Entlastungs"-Bauten.
Beim monatlichen Jour Fixe von Zukunft statt Autobahn präsentieren wir ein Konzept für eine

GLOBAL SHOPPING VILLAGE

Premiere, in Graz mit Diskussion im Rechbauerkino

Einladung zur Podiums-Diskussion der PLATTFORM BÜRGERINITIATIV

GEGENSÄTZE, STANDPUNKTE, LÖSUNGSWEGE

Wie finden BürgerInnen und PolitikerInnen gemeinsam gute Lösungen bei Kontroversen durch
Bauen, Verkehr, Energie und Ähnliches!

Do., 06. 11. 2014, 17:45 Uhr
Korneuburg, Rathauskeller

Verwaltungsreform jetzt

Ergebnis der Unterschriftensammlung für die Parl. Bürgerinitiative:

Vielen Dank für Ihre Leistung. Wir haben über 3.000 'physische' Unterschriften per Post bekommen! Das sind 50% mehr als ursprünglich erhofft. Großartig!

Übergabe der Unterschriften ans Parlament:

Aktion Himmelblau

Jetzt ist es Zeit aktiv zu werden!

 

Am 25.10 laden wir alle zu einer Protestaktion.

In Kottingbrunn Treffpunkt 10 Uhr Aktionsplatz / Rotkreuzstr , und alle, die nicht gerne zu Fuß unterwegs sind:  um  10.30 Friedhofsplatz!

Die Einladung wurde auch per Postwurf an alle Kottingbrunner verteilt.

 

Hintergrund:

Bürgerinitiative Laakirchen

Unsere Ziele - wir fordern:

 

  • Keine Schweineproduktionshalle für 168 Zuchtsauen und 988 Ferkel mit einer verbauten Gesamtfläche von über 2400m² in der Schneiderhaid Alternative: Nähe Kompostieranlage Gattinger
  • Keine weitere Schwerverkehr- und Lärmbelastung der Gschwandterstrasse Alternative über Güterwege, z.B. LAA
  • Erhaltung des Naherholungsgebietes Schneiderhaid mit seinem Landschaftsbild

Bürger für Bürger

Am 16.Oktober 2014 machte ich mich auf, Herrn BM Stachelberger kundzutun, dass die Plattform B4B nunmehr ein gemeinnütziger Verein ist und übergab ihm unseren Brief zum Thema Schneeräumung, worüber im Feber 2014 diskutiert wurde.
Lisa Natterer
Obfrau B4B

Betr.:Zusammenkunft B4B „Bürger für Bürger“ vom 15.02.2014 in Hintersdorf, Café Christine

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren im Gemeinderat,

VERBAND PLATTFORM BÜRGERINITIATIVEN

Der Verband macht auf einige Veranstaltungen aufmerksam

 

 
 
21. Oktober 2014, 19:00 Uhr, Krems/NÖ,
Gesundheitszentrum Goldenes Kreuz, Langenloiserstraße 4
TTIP-INFO: ALLE MACHT DEN KONZERNEN?
Welche Gefahren stecken hinter dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen EU und USA?
Siehe Einladung KLICK HIER

Niederösterreichische Raumordnungsgesetz

Auch das Niederösterreichische Raumordnungsgesetz soll demnächst abgeändert werden. Wie auch bei der Änderung der NÖ Bauordnung (voraussichtlich ab Frühjahr 2015) ist deutlich der Einfluss großer Wohnbau-Gesellschaften spürbar.

(http://www.noe.gv.at/Politik-Verwaltung/Landesverwaltung/Buergerbegutachtung)

Letzte Ausfahrt Kaufrausch?

Am 24.10. startet in den österreichischen Kinos der österreichische Dokumentarfilm GLOBAL SHOPPING VILLAGE. Dieser Film begleitet Shoppingcenterentwickler bei ihrer Arbeit.

Man lernt ihre Strategien kennen und folgt ihnen in die verschlungenen Netzwerke des internationalen Kapitals und korrupter Politik. Doch ihr Handeln bleibt nicht ohne Folgen. Wir besuchen eine Stadt, die ihre Funktion verloren hat, sehen die Blüten von Boom und Blase und erleben, wie sich allmählich Widerstand zu formieren beginnt.

Die "6-Mrd-Politreform"

Die "6-Mrd-Politreform"
wird als Bürgerinitiative im Parlament eingereicht !
3000 Unterschriften wollen wir vorlegen, einige fehlen uns noch dazu!

 

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer!

Hier ein kurzer Zwischenbericht:

Wien zwischen "Stadtstraße" und "Flaniermeile"

Was bringt das neue "Fachkonzept Mobilität"?

Wien bekommt ein neues Mobilitätskonzept. Noch laufen zwischen SPÖ und Grünen die Verhandlungen, allerdings hat die Stadtentwicklungskommission bereits erste Beschlüsse gefasst: Verbesserungen im S-Bahn-Netz, eigene Stadtteilmobilitätskonzepte, Planung gemeinsam mit Niederösterreich und dem Burgenland.

Ohne Wermutstropfen geht es leider nicht: Die Stadtregierung hat wieder einmal die Stadtstraße Aspern festgeschrieben...

Wohin geht Wiens Mobilitätszukunft? "Zukunft statt Autobahn" lädt zum Hintergrundgespräch mit Wolfgang Kamptner, Verkehrsreferent der Wiener Grünen!

Wann: Donnerstag, 16. Oktober 2014 18:30 Uhr
Ort: "Freiraum", Wasagasse 28, 1090 Wien

Zur Problematik elektromagnetischer Strahlung

Bericht des Eu-Parlaments

"Die Physiologischen und Umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender Elektromagnetischer Strahlung"

Zu diesem Bericht als pdf Datei KLICK HIER

Ein Gutachten, wie es sein soll!

Ein Gutachten, wie es sein soll!

Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob bei einem Gutachten die Fakten so objektiv  wie möglich beurteilt und belegt werden (wie im vorliegenden Fall) oder als Basis unkontrolliert die geschönten Angaben der Einreicher zu Grunde gelegt werden.
Wichtig für alle Initiativen: Alles hinterfragen und nicht demütig hinnehmen!
 
Lesen Sie das Gutachten "Analyse des öffentlichen Interesses der 380-kV Salzburgleitung"
als pdf Datei KLICK HIER

Auf eine  TV-Sendung möchten wir noch hinweisen. Am Donnerstag den 9. Oktober im „Servus-TV“ um 21.15h „Die Geschäfte der Gutachter“, das dürfte interessant werden.

B4B ist Verein geworden

Bürger-für-Bürger-St.Andrä-Wördern hat sich in einen Verein umstrukturiert.

Nächste Zusammenkunft

Wann: Am 16. Oktober 2014, ab 18 Uhr,

Ort: Gartencafé St.Andrä-Wördern, Greifensteiner Straße 46, 3423 St.Andrä-Wördern

Vernetzte Bürgerinitiativen bei der Landesregierung

Am 22.9.2014 fand im Büro von Landesrat Stephan Pernkopf ein informelles Gespräch zwischen VertreterInnen vernetzter Bürgerinitiativen und Beamten der NÖ Landesregierung zum Thema „überdimensionierte Wohnanlagen“ statt.

 

Die Eber kommen

Sie sind aus Ebergassing und Wr. Herberg und treffen sich zum Erfahrungsaustausch.

Wann: am 15. Oktober 2014 um 19 Uhr

Wo: Gasthof Burger 1, 2435 Wienerherberg

Wenn Sie wirklich mitbestimmen wollen, wenn Sie ihren Rüssel überall dort hineinstecken wollen, wo es uns betrifft, wenn Sie überhaupt gegen Sauereien sind, dann kommen Sie, denn nur gemeinsam können wir mehr erreichen.

Podiums-Diskussion GEGENSÄTZE - STANDPUNKTE - LÖSUNGSWEGE

 

Straßenblockaden, Proteste, Verkehrslärm - wie können BürgerInnen und PolitikerInnen gemeinsam gute Lösungen finden, wenn es um Betroffenheit und Kontroversen durch Bauen, Verkehr, Energie und Ähnliches geht?

 

Wann: Donnerstag den  06. November 2014  um  17:45 Uhr
Ort: Korneuburg, Rathauskeller

Am Podium diskutieren

„Jedermann“ Cornelius Obonya für mehr Bürgerdruck:

 „Sparen im Politbetrieb ist die Lösung!“

Wien (OTS) - "Jedermann macht mit." Cornelius Obonya unterstützt nun die Parlamentarische Bürgerinitiative der überparteilichen Webseite www.verwaltungsreform-jetzt.at, wo sich bisher schon 21.000 Bürgerinnen und Bürger eingetragen haben. Das hochaktuelle Thema:

VERBANDPLATTFORM BÜRGERINITIATIVEN

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der PLATTFORM BÜRGERINITIATIVEN.

 
Wir setzen uns für jene Themen ein, die den Mitgliedern ein Anliegen sind. In erster Linie sind dies:
Transparenz bei behördlichen und politischen Entscheidungen und Bürgermitbestimmung auf Augenhöhe.

Wir, hier und jetzt! Wir bestimmen unser Leben selbst!

Zivilgesellschaftliche, soziale Bewegungen und ihre politische Bedeutung.

Am Freitag, 26. Sept. 2014, 16.00 - 21.00 Uhr
Neue Kirche am Berg, 2105 Oberrohrbach

Wir wollen einen Nachmittag/Abend lang darüber diskutieren, wie "Politik von unten" heute schon funktiert.

Unionsrecht wird uns vorenthalten!

Die "Aarhus Konvention" wurde von unseren Politikern ratifiziert jedoch trotz mehrmaliger Mahnung seitens der EU noch nicht ( seit ca 10Jahren) umgesetzt.

 
Die Aarhus-Konvention wurde  am 25. Juni 1998 in der dänischen Stadt Aarhus unterzeichnet und ist am 30. Oktober 2001 in Kraft getreten. Es ist ein Übereinkommen der Wirtschaftskommission für Europa (UNECE)
über den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten. 47 Staaten haben bisher die Konvention ratifiziert, auch Österreich .

Ein Demokratiespalt wird wieder geschlossen – NÖ Bauordnung wird entdemokratisiert

Manche werden sich gewundert haben, warum das mit dem Radweg AUF der Bahn rechtlich stockt

bzw. die Beschwerde des Verkehrsforums Waldviertel im Bauverfahren nicht schon in einem „kurzen Prozess“ beendet wurde – wie sonst in NÖ bisher oft üblich. Ein Hintergrund dafür ist, dass das Land NÖ zu Beginn 2014 von oben neue Verfahrensvorschriften übernehmen musste, und die haben überraschend für einige Monate zu mehr Bürgerrechten geführt. Doch nicht mehr lange: Zur Zeit wird in einem Schnellverfahren die NÖ-Bauordnung abgeändert und wahrscheinlich demnächst schon im Landtag beschlossen.

SOS Kulturerbe Wien

33 Initiativen demonstrieren.

Kundgebung am Do., 25. September

Ob Denkmalschutz oder Schutzzone, kein wertvolles Haus oder historischer Garten (z.B. Augarten/MuTh) ist mehr vor Zerstörung sicher. Dieser Tage wird das Hopf-Haus in Kagran abgerissen. Das Jugendstiljuwel Otto Wagner Spital Steinhof ist durch geplante Neubauten bedroht, ebenso die Trabrennbahn Krieau.

Soll mit einer „Großveranstaltung“ der Rechtsstaat ausgehebelt werden?

Mit „Modell“ Poysbrunn nun Druck gegen Verkehrsforum Waldviertel?

Soll mit der angekündigten „Großveranstaltung“ etwa der Rechtsstaat ausgehebelt werden? Soll vielleicht unter Anleitung eines Parteimanagers unter freiem Himmel Recht gesprochen werden, dass dann gar von einem Sheriff a la Hollenbach vollstreckt wird? Regionalpolitiker in NÖ wollen offenbar auf „Erfolgsmodelle“ gegen Bürgerinitiativen kopieren, so dürften jüngst Bürgermeister aus dem Thayatal am erreichten Rückzug einer BI in Poysbrunn (A5) Gefallen finden. Jüngst wurde eine „Großveranstaltung“ gegen das Verkehrsforum Waldviertel auch in der NÖN angekündigt, sollte das Verkehrsforum die Beschwerde gegen den Radweg AUF der Bahn nicht sofort und einseitig zurückziehen.

Bundesbehindertengleichstellungsgesetz – ein trauriges Beispiel aus Kärnten

Ziel dieses Gesetzes ist, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen.

Dieser Bevölkerungsgruppe (immerhin 25 %, dazu zählen auch ältere Menschen, Mütter mit Kinderwagen, usw.) ist eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten, vor allem selbstbestimmt.

Das Bürgerforum Weißenstein setzt sich seit einem Jahr für eine behindertengerechte Ausführung des neuen Bahnhofes ein. Bis dato erfolglos.

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