NEIN zur Zitronensäurefabrik an der Donau

Einladung der Gemeinde zur Informationsveranstaltung

 

Am Freitag den 16. Februar um 19:00 Uhr

im Gasthaus Schaider in Zelking

genaues in der Einladung zur Informationsveranstaltung KLICK HIER

Ritter der Au

NEIN zur Zitronensäurefabrik an der Donau Melk

Foto: Brigitte Kremser

www.ritter-der-au.at

Zufällig haben wir erfahren, dass eine Industrieanlage der Fa. Jungbunzlauer (Produktion von Zitronensäure und Maisstärke) im Gemeindegebiet Zelking-Matzleinsdorf und Leiben entstehen soll.

Ein derartiges Bauvorhaben greift massiv in unseren Lebensraum ein!

Wir sind für Erhalt und Rettung unserer Natur und Landschaft.

Wir befürchten:

Wir feiern 6 Jahre Zukunft statt Autobahn!

Liebe Mitglieder der Aktion21 Organisationen und allen jene Menschen, die sich
für eine besseres Österreich engagieren!

wir feiern 6 Jahre Zukunft statt Autobahn!

...und das wollen wir gerne auch mit Ihnen tun, mit allen Partnerinnen und Partnern, mit
 

FEIERN WIR GEMEINSAM DIE ZUKUNFTSPARTY!
24. Februar 2018, 18-22 Uhr
Freiraum, Wasagasse 28, 1090 Wien
zur Einladung

IG Waldviertel

Schutz der naturnahen und artenreichen
Wälder im Waldviertel

 kein Ausbau von Windkraft in ökologisch wertvollen Wäldern, Schutz für Mensch ,

strenggeschütze Vogelarten und Fledermäuse.

Für eine ökosoziale Kurskorrektur der Energiewende: meht  Energieeffizienz,

Einhaltung der Aarhus-Konventionen, mehr  Bürgerbeteiligung bei UVP Verfahren. http://windpark-neindanke.at/

380 kV in Salzburg - Nockstein wird der Schicksalsberg

    Nockstein wird der Schicksalsberg

 
 
380-kV-Kabelkämpfer haben eine zweite Chance auf ein Naturschutzgebiet.
Die Gegner der 380-kV-Freileitung hoffen, das Projekt doch noch mit einem
neuen Europa-Schutzgebiet Nockstein-Gaisberg zu Fall zu bringen.
 

Hände weg vom Akademiepark in Wiener Neustadt

   Hände weg vom Akademiepark in Wiener Neustadt 

   Initiative für den Erhalt von einmaligem Erholungsraum in Wiener Neustadt

In Wiener Neustadt hat sich im Herbst 2016 die Interessensgemeinschaft „Akademiepark für alle“ gebildet. Anlass dafür war die Absichtserklärung der Stadtregierung, wonach ein weiterer Teil des sogenannten Akademieparks von Grünland auf Bauland umgewidmet, verkauft und dann mit Wohnhäusern zugebaut werden soll.

Die Weichenstellung ist folgende:

Entweder wird die geplante Verbauung, die lediglich Platz für einige Wenige schafft, ein Schritt zur weiteren Zerstückelung der grünen Lunge von Wiener Neustadt umgesetzt

Oder es stellt die Stadtregierung ihre Pläne zur Umwidmung auf Bauland zurück und ermöglicht eine Nachdenkpause. In der können Ideen zur Zukunft des Areals entwickelt werden, Ideen, die über einen primitiven Verkauf und nachfolgende Verbauung hinausgehen!

Oder geht es hier nur um schnelles Geld zu Lasten der Allgemeinheit?

Wir richten daher an alle gleichgesinnten Initiativen den Apell, uns bei unseren Bemühungen zu unterstützen.

Bauprojek der WAV in Kreuzstetten/Bäckergasse

In eigener Sache: Informationen zum Bauprojekt der WAV in Kreuzstetten/Bäckergasse

Nun haben auch wir in Kreuzstetten die III. Instanz im Bauverfahren hinter uns. Aus diesem Anlass nochmals ein Überblick über die Geschehnisse der letzten 5 Jahre:

  • Herbst 2012: In der Bäckergasse sollen zwei Grundstücke von einer Wohnbaugenossenschaft gekauft worden sein. Der damalige Bürgermeister spricht von einer Wohnhausanlage mit 16 Wohnungen und betreutem Wohnen. Die Nahwärmeleitung wird gleich vorab bis zur Grundstücksmitte des Projektes verlängert.
  • Nov. 2012: in der Gemeinderats-Sitzung wird das Projekt vorgestellt. Geplant ist eine Wohnhausanlage mit nunmehr 29 Wohnungen. In der Präsentation wird insbesondere auf die Tiefgarage sowie auf Besucher- und Behindertenparkplätze vor der Wohnanlage auf dem Niveau der Bäckergasse hingewiesen. Eine Bauverhandlung für den 29.11.2012 wird angekündigt.
  • Anrainerversammlung und Gründung der Bürgerinitiative „Dorf bleiben“; 300 Unterstützer sprechen sich gegen großvolumige Wohnbauten in unserem Dorf aus; Vernetzung mit anderen Bürgerinitiativen.
  • 24. Jänner 2013: WAV (Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Waldviertel) kauft die beiden Grundstücke in der Bäckergasse um jeweils 110 €/m².
  • 22.4.2014: erstes Bauansuchen; 1. Bauverhandlung am 23.7.2014 Verhandlungsdauer: mehr als 5 Stunden; ausführliche Einwendungen der Anrainer und Nachbarn; Kritikpunkte: fehlerhaftes Ortsbildgutachten, u.v.m. Beachtenswert: Die Besucher- und Behindertenparkplätze auf dem Niveau der Bäckergasse sind nicht mehr in den Planunterlagen enthalten. Stattdessen finden sich Schächte zur Tiefgaragenentlüftung an deren Stelle; Pro Wohneinheit ist nur ein Parkplatz vorgesehen – bei Einfamilienhäusern wurden bisher zwei Kfz-Stellplätze auf Eigengrund von der Baubehörde verlangt. Zahlreiche Verbesserungsaufträge des Bausachverständigen an den Planer.

Dieses Bauverfahren wird nicht weitergeführt

Weihnachts und Neujahrswünsche

Die besten Wünsche für Weihnacht und Neujahr
Allen Mitgliedern und jenen die es noch werden wollen
sowie den Mitarbeitern der vielen Bürgerinitiativen.
Aber im Zuge des Weihnachtsfrieden auch an die Politiker.

Im Namen des Vorstand der Aktion21 sowie in meinem

Franz Pelda

Einwendung - Berufung – Beschwerde - eine kurze Übersicht für Betroffene

Der Instanzenweg im Bauverfahren bei großvolumigen Wohnbau (in NÖ)

"Das Ende des Wachstums"

Alternativen zur Verplanung und Verbauung unserer Zukunft

 
Eine Veranstaltung von größter Aktualität mit hochkarätigen Vortragenden und Experten
Reinhard Seiß - Raumplaner und Fachpublizist, Wien
Impulsvortrag

Wann: am DO, 23. November 2017, von 13.00 – 18.00 h

Ort: in der NÖ Landesbibliothek Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten

Von der Raumentwicklung zur Raumschonung

Zur Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels
Bereits zum 7. Mal in Folge lädt ORTE Architekturnetzwerk NÖ zum jährlichen Raumplanungssymposium nach St. Pölten – heuer unter dem Titel:

„Das Ende des Wachstums?“

Alternativen zur Verplanung und Verbauung unserer Zukunft

Genaue Details mit Fotos als pdf Datei KLICK HIER

 

Keine Windkraftanlagen in Thalgauberg

Salzburger Landesregierung erteilt keine Bewilligung zur Errichtung von drei Windkraftanlagen

Ausführlich wird in diesem Negativ-Bescheid diese Entscheidung begründet.

Der Bescheid wurde 2008 erteilt, er ist aber dennoch für alle Initiativen , die vor ähnlichen Problem stehen, von größtem Interesse.

Es werden alle Aspekt aufgelistet und mit Stellungnahmen untermauert.

Es mag im Detail, ortsabhängig, Unterschiede geben aber es ist dieser Bescheid quasi eine Checkliste, welche Argumente gegen eine solche Anlage angeführt werden können.

Hier kommen Sie zum Bescheid KLICK HIER

Wir gratulieren zum Österreichischen Solarpreis 2017 !

Der Salzburger und gebürtige Oberösterreicher Heinz Stockinger, langjähriger Obmann der Überparteilichen Salzburger Plattform gegen Atomgefahren (PLAGE) hat den Österreichischen Solarpreis 2017 für sein Lebenswerk im Kampf gegen die atomare Bedrohung erhalten.

Im Jahre 1977, damals dreißig, engagierte sich Stockinger gegen die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf. Bald wird er in den Koordinationsausschuss der Initiative Österreichischer AKW-Gegner (IÖAG) gewählt. Der Sieg der Atomgegner in der Volksabstimmung über Zwentendorf im November 1978 ist ein unerwarteter erster

Höhepunkt. Stockinger gehört in der Folge zu den Wenigen, die das „Nein zu Zwentendorf“ gegen die massiven Versuche, die Volksabstimmung umzustoßen, durchtragen – bis 1986 der Super-GAU von Tschernobyl das Schicksal der Atomenergie in Österreich endgültig besiegelt.

Da muss sich etwas ändern! Brüssel verliert beim Naturschutz die Geduld mit Österreich

Wie nachhaltig geht Österreich mit der Natur um?
Zu lasch befindet die EU-Kommission und formuliert Forderungen für den Natura 2000 Schutz.

Österreich wäre seinen Zusagen bis heute nur unvollständig nachgekommen.

Das betrifft die Anliegen vieler Initiativen!

Die kleine Zeitung berichtet darüber (Günter Pilch, 3.11. 2017)

Die Causa kocht schon seit Jahren vor sich hin, jetzt gibt es neuen Zündstoff – und zwar in Form eines Briefes aus Brüssel, der im Bundeskanzleramt eingetroffen ist. Darin geht die EU-Kommission mit dem aus Brüsseler Sicht zu laschen Natura-2000-Schutz in Österreich hart ins Gericht. Und diesmal bleibt es nicht bei der Kritik an den zu wenigen Schutzgebieten: Die Kommission verliert mit Österreich die Geduld und knallt dem Land einen 160 Seiten starken Katalog mit Forderungen für Hunderte neue Schutzgebiete auf den Tisch. Dynamit pur in der heiklen Diskussion. In zwei Wochen soll in Wien bei einer Umweltpaketsitzung zwischen Kommissionsvertretern und Vertretern der Bundesländer Tacheles geredet werden.

 

Lesen Sie den kompletten Artikel als pdf Datei Klick Hier

oder direkt bei der Kleinen Zeitung, hier der Link dazu

http://www.kleinezeitung.at/lebensart/5313465/index.do

Strommasten knickten um wie Streichhölzer

 

Das vollständige Protokoll der UVP- Verhandlung 380kV- Weinviertel-Leitung vom 14.7. – 15.7. und 18.7.2017 in Poysdorf (NÖ)..

 
 
Ein Beweisstück
Eingeleitet von eindrucksvollen Bildern über die verheerenden Auswirkungen  von Stromausfällen, die durch extreme Wetterbedingungen hervorgerufen worden sind, folgen 66 (!) Beilagen, die zeigen,  wie viel Fachwissen nötig ist um einem Konzern wie der APG (Austrian Power Grid) entgegenzutreten. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unter folgendem Link findet ihr das Protokoll zur UVP-Verhandlung der Weinviertelleitung.

Die Datei bzw. der Ordner ist hier verfügbar!, Achtung große Datei download dauert lange!
 
 
Die Freigabe ist passwortgeschützt. Das Passwort lautet: l]r9v7t@A
 
 
 

Öffentlichkeitsbeteiligung im Umweltbereich.

Welche Rechte der Bürger sind in der Aarhus Konvention festgeschrieben?

Diese Konvention  ist ein völkerrechtlicher Vertrag, den auch Österreich 2005 ratifiziert hat,
doch wird er nicht umgesetzt .

 

Brandneu - erstellt im September 2017

Ein "must to read" für alle Initiativen !
Zur ständigen Verfügbarkeit stellen wir das auch auf "User Service",

 

Zum Dokument Klick Hier

Bericht von Franz Köck über eine UVP-Verhandlung

Eine Lehrstück

Dieser Bericht über die mündliche UVP-Verhandlung 380kV- Weinviertel-Leitung vom 14.7. – 15.7. und 18.7.2017 in Poysdorf (NÖ ) ist besonders  für alle Initiativen interessant , die mit Projekten zu tun haben, die UVP pflichtig sind (oder wären).  Welche Tricks angewendet werden eine solche UVP überhaupt zu umgehen oder zum Nachteil der Betroffenen abzuhandeln. Wie mangelhaft die Informationen sind und wie mit Gutachten umgegangen wird. 

 

Bericht über die mündliche UVP-Verhandlung 380kV- Weinviertel-Leitung vom 14.7. – 15.7. und 18.7.2017 in Poysdorf (NÖ)

 

Theodor Seebacher, Elmar Niederkofler und Franz Köck (alle IG-Erdkabel) wurden von der Marktgemeinde Ebenthal mit einer Vollmacht ausgestattet sie bei der o.a. Verhandlung zu vertreten.

Mit dabei auch die Gemeinderätin Carmen Schranz, der Marktgemeinde Ebenthal.

Am Podium saßen der Verhandlungsleiter der NÖ Landesregierung sowie abwechselnd die bestellten Gutachter der div. Fachgebiete. Der Projektwerber Verbund/APG war mit voller Mannschaft unter Führung des Projektleiters, sowie mit ca 25-30 Mann und Frau als Zuhörer und Mitschreiber anwesend.

Wir ließen uns aber deshalb nicht beeindrucken oder einschüchtern.

"Und was wollen die Bürger?"

Andreas Koller von den Salzburger Nachrichten schreibt über das Manifest der Aktion21

 und über die Bewegung "Mehr Demokratie" von Erwin Leitner.

Elf Parteien, so schreibt er eingangs, verhießen mit unterschiedlicher Intensität mehr Demokratie. Nun, da warten wir gespannt auf die Umsetzung!

OTS zum Manifest der Aktion 21 - Was Bürgerinnen und Bürger wollen

Appell an die Vertreter der wahlwerbenden Parteien und an die Medien anlässlich der bevorstehenden Nationalratswahl

Wien (OTS) - Aktion 21-Pro Bürgerbeteiligung, aktiv in Wien seit 2006 und Aktion 21-Austria in den Bundesländern seit 2012, sind die größten Plattformen für Bürgerinitiativen in Österreich. Viele Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern wurden in all diesen Jahren an die Vertreter der Plattform herangetragen und Kritik am Umgang der verantwortlichen Politiker mit Problemen.

Manifest - Was Bürgerinnen und Bürger wollen

In Anbetracht der bevorstehenden Wahl, von der wir uns notwendige Reformen und Änderungen im Stil und auch im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern erwarten, haben wir unsere Forderungen in einem Manifest dargelegt.

Lesen Sie das gemeinsame Manifest von
Aktion21-pro Bürgerbeteiligung und Aktion21-austria als pdf Datei

Klick Hier

Trauermarsch vor der Unternehmenszentrale der Post AG

„Wir lassen unsere Lebensqualität nicht von der Post begraben“

Wann: Am Freitag, den 18. August um 8 Uhr – 10 Uhr

Ort: Haidingergasse 1  Wien 1030

 

Für all jene die keine eigene Fahrtmöglichkeit haben, wurde ein Autobus organisiert.

Treffpunkt: um 07:20 Uhr  In der Autobushaltestelle Korneuburgerstraße (Apotheke)

 

Freileitung oder Erdkabel - die IG Erdkabel berichtet

"Ein sittenwidriges System aus Politikern, Behörden und Konzernen, das gegen die Bürger aktiv ist"

(Zitat: Wissenschaftsdirektion A des Europäischen Parlaments zur Causa 380 kV-Freileitung-Salzburg )

Menschen in Salzburg - Ein Porträt unseres Obmanns Franz Köck in der Salzburger Krone anlässlich der Verhandlungen beim Bundesverwaltungsgericht in Wien.

Das Porträt  Klick hier zur pdf Datei

Über den Beginn der Verhandlung berichteten die Salzburger Nachrichten

Salzburger Nachrichten vom 6.- August Klick hier

Thema Siedlungsentwicklung

Wissenswertes rund um Bürgerbeteiligung bei der Erstellung eines neuen Örtlichen Entwicklungskonzeptes (Örtl. Raumordnungsprogramm) und zum Thema Siedlungsentwicklung

Schützt den Wienerwald - STOPP der Seilbahn auf den Kahlenberg

 
 
 
 
Warum MUSS man gegen dieses Projekt sein?
 
1. Verschandelung des Dorfes
   • Blick auf die Donau
   • Blick auf Leopoldsberg und Kahlenberg
   • Baum (Linde?) am Parkplatz muss gefällt werden
2. BIO-Sphärenpark hat auch andere Aufgaben als nur den
         wirtschaftlichen Nutzen einer kleinen Gruppe
3. Die Rieden

Kulturelles Erbe und Tourismus

Am 7.Juli 2017 wird in Krakau die Weltkulturerbekonferenz stattfinden.
Wien wird auf die "rote Liste" kommen".

Das wird in weiterer Folge das Aus für den Weltkulturerbestatus bedeuten , wenn die Auflagen de UNESCO nicht erfüllt werden.
Betrachtungen dazu von Prof. Luger, Uni Salzburg 

 

Heumarkt Debatte ums Welterbe

Für den Blog Stadtmarketing, Juni 2017

Wer kontrolliert die Einhaltung völkerrechtlicher Verträge ?

Der Bundespräsident unterschreibt sie.

Aber wer  ist zuständig, wenn diese nicht eingehalten werden?

Das zuständige Organ, heißt es aus dem Büro des Bundespräsidenten

Lebenswertes Klosterneuburg

Lebenswertes Klosterneuburg - Verein für den Erhalt  von  Orts- und Landschaftsbild, Natur- und Lebensräumen

Anliegen der Bürgerinitiative:

Erhalt von Orts- und Landschaftsbild, Natur- und Lebensräumen inKlosterneuburg, Beendigung des großvolumigen Wohnbaus und der Nachverdichtung insbesonderen in den Einfamilienhausgebieten zur Vermeidung der Verstädterung Klosterneuburgs und seiner Katastralgemeinden, Erhaltung der gegebenen ländlichen und historischen Struktur, Verhinderung von Gewerbebauten in Wohngebieten und Bauten auf angestammtem Agrarland und Naturraum, Schutz der örtlichen Kultur- und Naturlandschaft vor (Boden-)Versiegelung, um ein zukunftsfähiges Gleichgewicht zwischen Siedlungsraum und Naturlandschaft als Erholungsraum für die Bevölkerung, sowie als Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Schutz des Landeschaftsschutzgebietes Wienerwald, Biosphärenparks Wienerwald, Naturparks Eichenhein, der Klosterneuburger Natura 2000-Gebiete.

Pressekonferenz - 380 kV Leitung

Thema: "Warum wir den Prozess gewinnen werden".

Am 22. Juni um 10h findet im Gasthof Stiegl -Bräu (Imlauer) eine Pressekonferenz mit Dr. W. List und den Vertretern der IG-Erdkabel zum Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht statt:

 

"Fünf Tage die Geschichte schreiben werden "

Hochspannung vor der 380-kV-Entscheidung.

 
Ab 17. Juli wird in Wien vor dem 'Bundesverwaltungsgericht die Freileitung im Salzburger Land neu verhandelt .
Das Verfahren ist für fünf Tage anberaumt. Das ist ungewöhnlich und noch nie dagewesen.

Lebenswertes Klosterneuburg

Anliegen der Bürgerinitiative:

Erhalt von Orts- und Landschaftsbild, Natur- und Lebensräumen in Klosterneuburg, Beendigung des großvolumigen Wohnbaus und der Nachverdichtung insbesonderen in den Einfamilienhausgebieten zur Vermeidung der Verstädterung Klosterneuburgs und seiner Katastralgemeinden, Erhaltung der gegebenen ländlichen und historischen Struktur, Verhinderung von Gewerbebauten in Wohngebieten und Bauten auf angestammtem Agrarland und Naturraum, Schutz der örtlichen Kultur- und Naturlandschaft vor (Boden-)Versiegelung, um ein zukunftsfähiges Gleichgewicht zwischen Siedlungsraum und Naturlandschaft als Erholungsraum für die Bevölkerung, sowie als Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten.

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